Die Weihnachtszeit ist teilweise wirklich grausam. Hektische Menschen, Anspannung und Geschenkewahn. Ich versuche mich größtenteils zu entspannen und gezielt zu suchen, um dann auch zu finden. Das es nicht immer so klappt, musste ich in dieser Vorweihnachtszeit erfahren. (mehr…)
Es gibt einfach Personen, die fallen auf. Sie sind nicht wie die anderen Individuen. Es ist herrlich. Wohin man auch schaut: Individuen, die in der Masse untergehen, und dabei so individuell sein können wie sie wollen. (mehr…)
Es gibt Ereignisse, die einfach verwunderlich sind bzw. verwundern. Das Ausmaß der Verwunderung hängt vom Verwunderten selbst ab. Den Leser könnte es z.B. verwundern, dass ich, Weihnachten eine Kolumne schreibend, Weingummi- Schlümpfe esse oder dass in den vorherigen zwei Sätzen viermal „Verwunderung“ vorkam.
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Dieser Artikel ist heftiger und sarkastischer als die bisherigen Beiträge. Ich bitte dieses zu entschuldigen. Es geht um das lebendige „Trendaccessoire“.
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Wenn man die Schweiz mit wenigen Worten beschreiben sollte, wird man von vielen Personen Käse hören. Wenn man nach Klischees fragt, bekommt man vermutlich Antworten wie „Käse, Taschenmesser, Neutralität.“ Es scheint fast so, als sage die Schweiz andauernd: „Lasst mich aus dem Spiel. Ich bin neutral. Nehmt mich gar nicht wahr.“ (mehr…)
Wer kennt es nicht: diese ganzen durchaus witzigen Artikel über Abkürzungen bzw. (ups…) den Abkürzungsdschungel.
Doch dieser Artikel befasst sich nicht mit Abkürzungen im Allgemeinen und wird auch nicht im Abkürzungswirrwarr enden. (Lol u. MfG etc.).
Wer diesen Humor hier sucht, wird lange suchen können und ich empfehle lieber sich einen geeigneten Spezialisten, z.B. einen Kabarettisten, zu suchen.
Ich spezialisiere mich auf ein anderes Problem: P.S. und P.P.S.
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Aller Anfang ist schwer. Hier haben die Leser und der Autor es nun mit gleich zwei Anfängen zu tun:
1. der Blog. Ich habe keinerlei Erfahrungen, was das angeht. Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie ich diese Vorlage meinen Vorstellungen anpassen kann. Verzeiht mir also – gerade zu Anfang – die kleinen technischen Probleme, falls es sie geben sollte.
2. die Kolumne. Ich bin gespannt, wie sich meine Schreibkraft entfaltet. Das ist meine erste Kolumne. Verzeiht mir anfängliche Fehlerchen. (Ich liebe diese Appelle…)
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